Wandern in Tirol im Grenzgebiet des Wipptals

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Mit einem Fuß in Tirol, mit dem anderen in Südtirol

Das Wipptal ist ein Stück Tirols, das frühere Grenzen überwindet. Wie nahe sich hier Nord- und Südtirol liegen, zeigen viele Kleinigkeiten. So lehnt sich der italienische Name des Südtiroler Städtchens Sterzing an den alten Talbegriff an. Er heißt Vipiteno. Und selbst zu Zeiten strenger Grenzkontrollen fand über die Bergrücken hinweg ein reger Kultur- und Warenaustausch statt. Seit Österreich, wie Italien, zur EU gehört, ist das Wandern im Grenzbereich auch ohne Ausweis möglich. Ein Muß für wandernde Grenzgänger ist der Pflerscher Höhenweg. Die 2-Tages-Tour beginnt bei Obernberg am Brenner und führt über das Portjoch zur Südtiroler Tribulaunhütte, wo man übernachten kann. Anderntags führt der Weg weiter über den Pflerscher Pinggl und die Gschnitzer Tribulaunhütte nach Gschnitz in Nordtirol.

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Die reizvollen Täler und hohen Berge des Alpenhauptkammes zeigen die Einzigartigkeit der Region Wipptal in Tirol. Blühende Wiesen, grüne Wälder und rauschendes Wasser – die herrliche Natur begleitet Sie auf Schritt und Tritt bei Ihrem Wanderurlaub im Wipptal. Wanderungen durch jahrhundertealte Wälder mit Fichten- und Lärchenbeständen, dabei die frische, belebende Luft tief einatmen und einfach den Zauber der Region spüren – das sind die Worte, mit denen man das Wipptal am besten beschreibt.

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